Die Ägypterin Hagar ist eine Sklavin. Sie steht in der Hierarchie ganz unten, muss tun, was andere ihr befehlen. Irgendwann hält sie es nicht mehr aus und  flieht in die Wüste. Dort wird sie von einem Engel, von Gott angesprochen. Ihr wird klar: Vor Gott braucht sie  sich nicht zu verstecken. Gott weiß, wie es ihr geht.

„Du bist ein Gott, der mich sieht“ – so nennt Hagar ihren Gott.

 

 

Mit der Jahreslosung für 2023 wünschen wir euch einen guten Start ins neue Jahr.

 

 

Neubesetzung der Pfarrstelle ab Januar

 

Justus und Sarah Mahn werden ab dem 1. Januar die Pfarrstelle 2 übernehmen. Die beiden kennen die Region gut. Denn sie sind bisher in der Kirchengemeinde Aufenau tätig.

Wer vorab schon einen Eindruck von Frau und Herrn Mahn gewinnen möchte, findet Infos auf der Homepage der Kirchengemeinde Aufenau.

 

Beide ziehen mit ihren drei Kindern in das Pfarrhaus "Am Bocksborn". Das Ehepaar wird sich die Pfarrstelle teilen. Die bisherigen Schwerpunkte von Justus Mahn waren die Arbeit mit Jugendlichen und die Ökumene. Sarah Mahn hat sich vor allem der Arbeit mit Kindern und Familien gewidmet. Zudem empfinde sie es als wertvoll mit Menschen ins Gespräch zu kommen und sie in ihren Lebenssituationen zu begleiten, sagt sie im aktuellen Gemeindeboten.

 

Dienstbeginn ist der 1. Januar. Ein festlicher Einführungsgottesdienst findet am 22. Januar um 14 Uhr in der Marienkirche statt.

 

Stille und Vorfreude

 

Vielen Gemeindemitglieder waren am Abend des 4. Dezembers in die  Kirche zum Adventssingen mit der Harmonie Haitz gekommen. Sie wurden herzlich von Jürgen Eichmann (Chor) und Karla Wecke (KV) begrüßt. Der Dirigent Christian Kling hatte ein abwechslungsreiches Programm zusammen gestellt.

Traditionelle Advents- und Weihnachtslieder wurden klangvoll vorgetragen oder von allen mitgesungen,  Geschichten zum Schmunzeln vorgelesen, nachdenkliche Texte vorgestellt, Unerwartetes wie das Lied Imagine von John Lennon dargeboten – alles trug zu  adventlicher Stimmung bei, still zu werden, sich auf Wesentliches zu besinnen, sich auf das weihnachtliche Geschehen zu freuen. Ein Gebet, das Vater Unser und der Segen verabschiedeten die Anwesenden unter den Klängen eines Klavierstücks (C. Kling).

 

Großes Plätzchen Backen

 

Leckere Plätzchen haben die Kindergottesdienst-Kids gebaclen. Der KiGo pausiert nun in der Adventszeit, da die Kindergottesdienst-Kinder gerade mit viel Energie das Krippenspiel für Heiligabend vorbereiten.

Der erste KiGo im neuen Jahr findet am 15. Januar statt. Das KiGo Team wünscht allen eine besinnliche Adventszeit und viel Spaß bei den Vorbereitungen zum Krippenspiel.


Glocke unter der Kanzel

 

Besucher:innen wundern sich sicher über die kleine, gusseiserne Glocke unter der Kanzel. Der Kirchenvorstand hat dafür gesorgt, dass die Glocke nach Erlöschen des Leihvertrags wieder „nach Hause“ geholt wurde. Wie das Dokument zeigt, wurde die 1766 gegossene Glocke mehrere Jahrzehnte an das Turmuhren-Museum in Gelnhausen verliehen und untermalte dort klanglich das Uhrwerk einer Turmuhr.

 

Der Orgelbauer Herr Schmidt hatte das Turmuhren-Museum in privaten Räumen, aber für die Öffentlichkeit zugänglich, aufgebaut. Mit seinem Tod Anfang des Jahres erlosch der Leihvertrag, seine Frau löste das Museum auf.

 

Obwohl sich ein Käufer für die Glocke interessierte, entschied sich der KV, die Glocke zunächst in der Kirche zu platzieren.

 

Liebe Besucher.innnen: Schauen Sie sich das schöne Stück ruhig genauer an… vielleicht haben Sie eine Idee, wofür sie verwendet werden kann!

 

Wissen Sie etwas über die Glocke – wofür, wie lange wurde sie eingesetzt…?

 

 

Krippenspiel 2022

Mitte November starten die Proben für das Krippenspiel. In diesem Jahr wollen wir zeigen, dass die Verbindung zwischen Himmel und Erde enger ist als wir manchmal im Alltag denken, sagt Eva Runkel. Außerdem zeigen wir, dass im Himmel nicht nur brave Engel zu Hause sind, ergänzt Stefanie Bock.
Die beiden laden zum Mitspielen alle Kinder aus den Stadtteilen Haitz und Höchst ein, die zwischen vier und zwölf Jahre alt sind.
Aufgeführt wird das Krippenspiel im Heiligabend-Gottesdienst, am 24. Dezember, um 16 Uhr in der Dankeskirche. Sollten dies kurzfristig nicht möglich sein, wird die geplante Aufführung nach draußen verlegt. Geplant sind vier bis fünf Proben montags und/oder freitags. Die Generalprobe wird am
Freitag, 23. Dezember, stattfinden.
Wer mitspielen will, gibt den ausgefüllten Anmeldezettel bis 20. Oktober uns per E-Mail an krippenspiel-haitz@gmx.de zurück oder spricht Eva Runkel oder Stefanie Bock direkt an. Achtung: Bitte keine Anmeldezettel im Pfarramt abgeben, da aktuell die Pfarrstelle noch unbesetzt ist.

Foto: pixabay

Aktueller Gemeindebote der Kirchengemeinde Haitz
Gemeindebote Ausgabe 587

Der Gemeindebote (November bis Februar)

 

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"In bald vier Jahrzehnten habe ich viel Schönes und Beeindruckendes erlebt.“

36 Jahre lang war Uwe Steuber Pfarrer in den Gemeinden Gelnhausen und Haitz/Höchst. Nun verabschiedet er sich in den Ruhestand. Zum Abschied hat er über Wanderungen im Regen, Nachtruhe und Gottes Plan gesprochen.

Lieber Uwe nach 36 Jahren ist Schluss: Abschied von einem Traumberuf?

 

Uwe Steuber: Ja, vor allem die Arbeit mit Menschen hat mich immer interessiert: unterschiedliche Menschen auf den Stationen ihres Lebensweges begleiten, Sinnvolles und Gutes tun. Im Pfarrberuf ist so viel Raum für Kür. Ich konnte meine Schwerpunkte selbst setzen: Jugendarbeit, Kirchenmusik, Diakonie, Verwaltung.

 

 

Hast du bei deiner Berufswahl geahnt, dass du Bauarbeiten beaufsichtigst, Bewerbungsgespräche führst und Finanzkonzepte erstellst?

 

Uwe Steuber: Im Studium nicht, wohl aber während meines Vikariates in Wächtersbach. Ich wusste, dass zum Pfarrdienst in Gelnhausen ein hohes Maß an Organisation gehört. Auch deswegen habe ich mich auf die Stelle beworben. Im Kirchenvorstand Gelnhausen war ich fast 21 Jahre Geschäftsführer und Vorsitzender oder stellvertretender Vorsitzender, in Haitz/Höchst für die gesamte Zeit. Ich habe Baumaßnahmen verantwortlich begleitet: Jahrhundertrenovierung Marienkirche und Dankeskirche, Orgelneubauten, Renovierungen der Gemeindegebäude; ebenso die diakonische Arbeit wie Einrichtung einer „Kita“ für Flüchtlingskinder in den 90er Jahren, Geschäftsführung der mobilen Krankenpflegestation, Vorsitz im Stadtladen-Beirat; Finanzen, Spenden und Öffentlichkeitsarbeit; Vorstandsvorsitzender und Treuhänder der Stiftung Marienkirche und Vorsitz im Kooperationsausschuss Kinzigaue.

 

Als Pfarrer ist man nie Einzelkämpfer. Wie wertvoll war für dich die Zusammenarbeit mit anderen?

 

Uwe Steuber: Bereichernd und unerlässlich. 36 Jahre Pfarrdienst – da habe ich mit vielen Menschen zusammengearbeitet. Je fünf Stellenwechsel gab es auf den beiden anderen Gelnhäuser Pfarrstellen und damit verbunden komplette Vakanzvertretung – Pfarrstelle 3 für 37 Monate, Pfarrstelle 1 für 16 Monate. Dank des Kooperationsraums sind Vertretungen nun auf vielen Schultern verteilt. Hinzu kamen die hauptamtlich Beschäftigten, deren Vorgesetzter ich ja war: Sekretärinnen, Küster, Kantoren, Jugend- und Sozialarbeiter/innen, „Zivis“ und „Bufdis“, Krankenschwestern, Altenpflegerinnen und Erzieherinnen. Und natürlich die vielen Gespräche mit Ehrenamtlichen, dazu zählen die Vorsitzenden oder stellvertretenden Vorsitzenden der Kirchenvorstände: in Gelnhausen Wilhelm Horlitz, Rudi Domrös, Lieselotte Krebber, Gerhard Dinges, Arndt Lometsch, Sabine Schöne, Dr. Jörg Hartge und in Haitz/Höchst Karl-Heinz Mütze und Karla Wecke.

 

  • Info: Vor 36 Jahren begann Uwe Steuber als 36. Pfarrer der seit 1543 bestehenden 2. Pfarrstelle an der Marienkirche seinen Dienst. Inzwischen wurde die ebenfalls in der Reformationszeit eingerichtete und dem Metropolitan später Dekan zugeordnete 1. Pfarrstelle aufgelöst. 2021 erfolgte die Umbenennung der 1967 eingerichteten Pfarrstelle 3 in 1. Zur 2. Pfarrstelle gehört der Gelnhäuser Pfarrbezirk Mitte/Ost. Hinzu kommt Haitz/Höchst als „Filialgemeinde“ – das bedeutet eigenständige Gemeinde mit Kirche und Kirchenvorstand, aber ohne eigene Pfarrstelle.


 

Welches Ereignis hat dich am meisten beeindruckt?

 

Uwe Steuber: In bald vier Jahrzehnten habe ich viel Schönes und Beeindruckendes erlebt, die Fotos spiegeln das wider. Einzelne Ereignisse herausgreifen kann ich nicht. Zu meinem Alltag gehörten Seelsorge und Gottesdienst, Kinderkirche, Jugend- und Seniorenarbeit, Besuchsdienst, Religionsunterricht, Stadtferien, Freizeiten. Da war ganz viel Schönes dabei.

 

Kinder- und Jugendliche gehen häufig unbefangener an christliche Themen heran. Wie hast du das erlebt?

 

Uwe Steuber: Genau so. Ich denke an den Religionsunterricht, vor allem in der Grundschule – ganz natürlich haben die Kinder über Gott gesprochen. Oder die Wanderfreizeiten mit Jugendlichen, wo wir uns nach stundenlangem Marsch durch den Regen über den Sinn des Lebens ausgetauscht haben.

 

Während der Pandemie hast du dich an digitale Gottesdienste gewagt. Lässt sich die christliche Botschaft auch online verkünden?

 

Uwe Steuber: Uneingeschränkt: Ja! Es gibt viele Möglichkeiten der Verkündigung, an Ostern haben wir sogar online Abendmahl gefeiert. Überrascht hat mich, wie nah wir uns dabei waren. Was mir gefehlt hat: das gemeinsame Singen.

 

Die Kirche steht vor großen Herausforderungen. Sollte sie sich nur nach Innen wenden oder sich öffentlich einmischen?

 

Uwe Steuber: Etwa die Hälfte der in Deutschland Lebenden gehört einer der großen Kirchen an. Das ist weniger als früher, dennoch sollten wir uns selbst nicht kleinreden. Natürlich muss sich Kirche zu Wort melden – nicht zu allem und jedem, wohl aber wenn es um die Verkündigung des Evangeliums geht, um Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung von Gottes Schöpfung.

 

Bedeutungsverlust, Mitgliederschwund: Was muss die Kirche tun, um Menschen zu begeistern?

 

 

Uwe Steuber: Als Kirche können wir den Menschen dabei helfen, etwas über Gott, den Glauben und das Leben zu erfahren. Bei mir persönlich waren es Jugendarbeit und Kirchenmusik, durch die ich diese Chance hatte – aber es gibt noch viele andere Wege, etwa im sozial-diakonischen Bereich oder im Gottesdienst. Wer nie die Chance hatte, christliche Inhalte und Lebensgestaltung kennenzulernen, wird sich mit dem Glauben schwertun.

 

 

  • Info: Neben der Arbeit in den Gemeinden war Uwe Steuber in zahlreichen Gremien ehrenamtlich aktiv: Vorsitz im Aufsichtsrat der Diakonischen Pflege Kinzigtal und im Kirchenkreis-Bau- und -Musikausschuss, Beauftragter für Kirchenmusik und Kreisposaunenwart; Mitarbeit in der städtischen Friedhofskommission, im Denkmalbeirat des Main-Kinzig-Kreises, im Volkshochschulbeirat und im Forstamtsausschuss; Mitglied der Kreissynode, stellv. Mitglied der Landessynode und Mitarbeit in landeskirchlichen Arbeitsgruppen, Vorstandsmitglied der AG der kurhessischen Diakoniestationen sowie langjährige Mitgliedschaften und Vorstandstätigkeit in Vereinen und Förderkreisen.

 

Wenn dich jemand auf der Straße angesichts des Ukrainekriegs oder des Hungers in Afrika fragt: Wo ist denn Gott – was antwortest du?

 

Uwe Steuber: Krieg und oft auch Hunger sind von Menschen verursacht. Gott könnte eingreifen, wie beim Auszug der Israeliten aus Ägypten. Warum er es jetzt nicht tut, kann ich nicht beantworten. Mit unserem Verstand können wir das nicht begreifen. Aber ich bin gewiss: „Gott ist da, wo Menschen leben,“ so heißt es in einem Lied. „Gott ist überall, auch und gerade im Leid.“ Mit diesem Satz habe ich oft versucht, Menschen zu trösten.

 

Gibt es einen Vers aus der Bibel, der dich durch dein Leben trägt?

 

Uwe Steuber: Mein Konfirmationsspruch aus dem Römerbrief hat mir neue Wege eröffnet, wenn etwas ausweglos erschien: „Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, haltet fest am Gebet“. Hilfreich ist auch ein Wort des Paulus aus dem Epheserbrief: „Lasst die Sonne nicht über eurem Zorn untergehen.“ Der Vers fördert die Nachtruhe und eröffnet neue Perspektiven für den nächsten Tag.

 

Deinen Abschied hast du dir anders ausgemalt. Was möchtest du den Menschen zum Abschied noch mit auf den Weg geben?

 

Uwe Steuber: Nach so vielen Jahren hatte ich einen festlichen Gottesdienst in der Marienkirche geplant: Musik, Grußworte, ein Empfang mit Häppchen und Sekt. Es kam anders – auf meinen Wunsch hin wurde auf all das verzichtet. Hinzu kommt die Pandemie, und angesichts der Situation in der Ukraine möchte ich kein fröhliches Fest. Stattdessen gibt es diesen Rückblick im Gemeindeboten. Viele Gemeindeglieder bedauern das, zahlreiche Briefe und viele gute Wünsche habe ich bekommen. Gewiss wird es noch Gelegenheit geben, sich persönlich zu verabschieden – wir bleiben Gelnhausen ja weiterhin treu. Allen Bürgerinnen und Bürgern in den Gemeinden, den Verantwortlichen im kommunalen Bereich, in Vereinen und Organisationen und in der Ökumene sage ich ein herzliches Dankeschön für alle Unterstützung. Besonders danke ich meiner Familie für das Verständnis und die tatkräftige Hilfe: Meiner Frau, für Kindergottesdienst / Kinderkirche und Lektorendienst, unseren Söhnen für ihre Mitarbeit in der Jugend- und Konfirmandenarbeit und für ihr Orgelspiel. Eine große Bitte habe ich noch: Begegnet der Pfarrerin oder dem Pfarrer die / der nach mir kommt so, wie ich das erfahren durfte: offen, herzlich, freundlich und zugewandt.

 

Das Interview führte Stefanie Bock

 


Ein Baum für die Ökumene

Beim Gründungsfest der Pfarrei St. Raphael im September 2021 hatte Pfarrer Uwe Steuber vom evangelischen Kooperationsraum Kinzigaue ein besonderes Geschenk überreicht: eine Baumpatenschaft. Jetzt war es soweit, gemeinsam mit Pfarrer Hans Joachim Imhof, stellvertretender Vorsitzender des Kooperationsausschusses, konnte er das Geschenk übergeben. Revierförster Lukas Rippl hatte das Bäumchen gepflanzt, am Waldrand zwischen dem Höchster Friedhof und dem Kaiserbaum. „Keine deutsche Eiche, wir haben uns für einen Wildapfel entschieden“, sagte Steuber. „Apfel und Apfelbaum wecken manche Assoziationen, von Adam und Eva bis hin zu Martin Luther. Zudem steht so ein Baum symbolisch für das Wachsen und Gedeihen einer christlichen Gemeinde.“

 

„Diese alte Baumart „malus sylvestris“, so der botanische Name, bereichert die Artenvielfalt in unseren Wäldern“, betonte Sigrun Brell, stellvertretende Leiterin des Forstamtes Hanau-Wolfgang. Pfarrer und Dechant Markus Günther nahm das Geschenk entgegen und versorgte das Bäumchen gleich mit Wasser. „So eine Patenschaft beinhaltet immer auch eine Verpflichtung. Es ist nun unsere Aufgabe als Pfarrei, uns um den Baum zu kümmern, dass er wachsen und blühen und Früchte tragen kann“, erklärte Günther. Der kleine Baum wurde gegen Wildverbiss geschützt und mit einem Schild versehen.

 

Bildunterschrift: Sigrun Brell (von links), Karla Wecke, Markus Günther, Uwe Steuber, Lukas Rippl und Hans Joachim Imhof bei der Baumpflanzung im Höchster Wald

 


Konfirmation in der Dankeskirche

 „Ihr seid das Beste, was Gott passieren kann“.

Sieben Konfirmanden, ihre Familien, zwei Teamerinnen und Gemeindemitglieder erlebten

einen sehr schönen Konfirmationsgottesdienst, der von Pfarrerin Bausch ansprechend feierlich

gestaltet wurde und in dem die Konfirmanden immer wieder persönlich angesprochen

wurden. Die Konfirmierten nahmen das Abendmahl in einem mit ihrem Namen versehenen

Einzelkelch ein.

 

Konfirmierte: Amelie Fischer, Clemens Haas, Felix Hummel, Niclas Jerichow, Emma Relecker, Lukas Weigelt.

Teamerinnen: Isabell Leske, Lena Rothländer, Leonie Arweiler

 

Aktuelles aus dem Kirchenvorstand

 

Dach des Gemeindesaales erneuert

Das in die Jahre gekommene und nicht mehr den Anforderungen genügende Dach das Gemeindesaales der Kirche präsentiert sich mit anthrazitfarbenen, neuen Ziegeln. Kleine Ausbesserungen am Dachstuhl und ein frischer  Anstrich des älteren Teils der Schalung des Traufbereichs fallen zwar weniger ins Auge, vervollständigen jedoch die Dachrenovierung.

 

Haushalt

Der Haushalt des Jahres 2021 sowie der Haushaltsansatz des aktuellen Jahres wurden vom KV mit Unterstützung von Frau Löwer vom Kirchenkreisamt Schlüchtern besprochen und verabschiedet. Wer sich für die zugrunde liegenden Zahlen interessiert, kann die Unterlagen bis 22. April im Evangelischen Gemeindebüro einsehen (Obere Haitzer Gasse 23, Gelnhausen).

 

Spendenbox statt Klingelbeutel

Die neue Kollektenordnung der EKKW (ab 1.1.2021) vereinfacht das Spendensammeln und reduziert Verwaltungskosten. Nun soll künftig erst einmal alles im Gottesdienst gesammelte Geld nicht direkt einem bestimmten Zweck zugeordnet werden, sondern in einen Topf fließen; der Klingelbeutel entfällt. Über 85 Prozent der eingesammelten Spenden kann die jeweilige Kirchengemeinde frei verfügen. Das Geld kann für eigene Vorhaben, aber auch für überregionale Aufgaben verwendet werden. Dies entscheidet der Kirchenvorstand. Für überregionale Aufgaben hält die Landeskirche Empfehlungen als Hilfestellung bereit. Jetzt kommt die neue Spendenbox ins Spiel: Um besondere Projekte oder Anschaffungen finanzieren zu können, steht jeweils für einige Wochen die neue Spendenbox am Ausgang, die z.B. aktuell um eine Spende für die Arbeit mit den Konfirmanden.

 

 

Abschied von Pfarrer Uwe Steuber

 

Nach 36 Jahren Pfarrdienst in unseren Kirchengemeinden wird unser Pfarrer Uwe Steuber im Juni in Ruhestand gehen.

Große und wichtige Meilensteine in der Geschichte unserer Kirchengemein-
de fallen in seine Dienstzeit und sind seinem Engagement mit zu verdanken. Die große Sanierung der Marienkirche von 1986 bis 2002, die Gründung der Stiftung Marienkirche, der Neubau der Orgel und die Sanierung der Dankeskirche in Haitz sind nur einige Großprojekt neben vielem anderen. Im nächsten Gemeindeboten werden wir ausführlich über seine Tätigkeit in Gelnhausen und Haitz/Höchst
berichten.


Beten für den Frieden

 

"Das Leid, das der Krieg in der Ukraine über so viele Menschen bringt, berührt und erschüttert uns tief. Wir suchen Halt in der Kraft Gottes, die auch im Leid und in der Ohnmacht trägt." Mit deutlichen Worten hat sich die kurhessische Synode gegen den Ukrainekrieg ausgesprochen. Das Wort der Landessynode zum Krieg in der Ukraine an die Gemeinden der Evangelischen Kirche Kurhessen-Waldeck ruft dazu auf, für den Frieden zu beten.

 


Kinder setzen Zeichen für den Frieden

Der Krieg in der Ukraine beschäftigt Groß und Klein. Die Jungen und Mädchen des Kindergottesdienstes haben für die Menschen in der Ukraine gebetet und gemeinsam ein "Friedensplakat" gestaltet. Damit wollen die Kinder ein Zeichen gegen den Krieg setzen.

 

Viele Kinder beunruhigen die Bilder aus der Ukraine. Das Religinspädagogische Institut der EKHN und EKKW rät, auf die Fragen der Kinder und Jugendlichen einzugehen. Zudem sollten Kinder nicht alleine im Fernsehen, auf dem Tablet oder Fernseher Berichte aus den Kriegsgebieten schauen. Hier finden Sie konkrete Tipps wie Eltern und Großeltern ihre Kinder bei diesem Thema begleiten können.

 


 

Veränderung der Gottesdienstzeit

 

 

 

Damit weiterhin regelmäßig Gottesdienste in der Dankeskirche stattfinden können, beginnt der Gottesdienst bis auf Weiteres um 11 Uhr.

Alle Gottesdienste finden nach der 3G-Regel statt.

 

Achtung: Diese Regelung beginnt am 20. Februar.

 


Konfi-Wochenende

Hat Gott ein Geschlecht? Ist Gott ein "er", eine "sie" oder divers? Darüber haben sich unsere beiden aktuellen Konfi-Jahrgänge den Kopf zerbrochen. Sie waren in Frankfurt im Bibelhaus Erlebnismuseum und im Garten der Dankeskirche. Spannende Diskussionen, kritische Fragen, viel Spaß und Gesang gehörten dazu. Vielen Dank liebe Konfis für zwei coole Tage mit euch.

Glocken rufen zum Gebet

Morgens, mittags und abends rufen die Glocken der Dankeskirche zum persönlichen Gebet. Im Gebet wächst die Kraft zum Handeln für unsere Nächsten.

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